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Die Antwort der Verwaltung auf den Offenen Brief


Fragen an die Verwaltung: Offener Brief

Zum Dach von Grüngürtelstraße 10 / den Wärmekosten / der Betonsanierung. Und: bessere und zeitnähere Informationen sind wünschenswert.


Köln, den 16.08.2015

Sehr geehrter Herr Petr,

wir, die unterzeichneten Wohnungseigentümer, haben auf dem Sommercafé am 16.08.2015 zusammengetragen, welche Informationen wir nach dem aktuellen Stand gerne haben würden. Insgesamt wurde der Wunsch geäußert, besser und zeitnäher über wichtige Fragen informiert zu werden. Das ist Voraussetzung dafür, sich kompetent im Interesse unserer Gemeinschaft zu engagieren. Wir meinen, das sollte mit vertretbarem Aufwand möglich sein.

Unsere Informationswünsche betreffen:

 

  • Das Dach von Grüngürtelstraße 10:
    • was ist der Stand der Planungen für die Dachsanierung? Nach bisherigem Informationsstand gibt es Probleme mit der Genehmigung der Wärmedämmung. Die Sanierung erscheint weiterhin dringlich.
    • Akut gibt es ein Wasserschaden in der Wohnung Susbauer/Taepke. Welche Maßnahmen sind ergriffen worden, damit nicht noch mehr Schaden entsteht und Folgeschäden vermieden werden?

 

  • Wärmekosten
    • Es ist nicht abschätzbar, was die Solarthermie-Anlage auf dem Schwimmbaddach uns tatsächlich bringt. Wir haben sie bezahlt, sodass wir auch ein Anrecht darauf haben zu wissen, was wir davon haben. Es sollte keinen allzu großen Aufwand bereiten, die Einspeisung von Wärme durch diese Anlage in das Heizungssystem des Schwimmbades über einen Wärmezähler zu erfassen.

     

    • Der Vertrag mit RheinEnergie über die Wärmelieferung ist immer noch nicht abgeschlossen. Bisher wird der von RheinEnergie geforderte Preis unter Vorbehalt bezahlt, weil keine Klarheit darüber besteht, ob er angemessen ist. Der Mitunterzeichner Dr. Krems weist seit Jahren darauf hin, dass die Preisanpassungsklausel im ursprünglichen Vertrag ungültig ist, und die von RheinEnergie vorgesehene Preisgestaltung von einem zu hohen Ausgangswert für die Errechnung des Arbeitspreises ausgeht. Es geht um jährlich etwa 40.000 €, die wir möglicherweise zu viel zahlen. Beträge für die Vergangenheit, die unter Vorbehalt gezahlt worden sind, können – und sollten – zurückgefordert werden, ehe der Zeitablauf eine Rückforderung gefährdet oder ausschließt.

     

  • Betonsanierung
    • Es fehlt ein Zeitplan für die Häuser, bei denen die Betonsanierung erst noch ansteht.
    • Der Zeitplan ist immer wieder angepasst worden, ohne dass darüber zeitnah informiert worden ist. Wenn solche Anpassungen notwendig sind, sollte sie möglichst bald allen zugänglich sein.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Burkhardt Krems 
im Namen der (neun) Unterzeichner


Kopie erhalten die Mitglieder des Beirats. Der Brief wird auch zur Information aller Wohnungseigentümer und Bewohner im Internet veröffentlicht (https://wp-rodenkirchen.wiki.zoho.com/Verwaltung/). Diese Webseite ist offen für Beiträge der Nutzer und bietet damit die Möglichkeit zu Informations- und Meinungsaustausch.

 



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